Call for papers

An dieser Stelle werden aktuelle Calls for papers ausgeschrieben.

Redaktionelle Richtlinien

  • es muss sich bei den Artikeln um Erstveröffentlichungen handeln, die noch in keinem anderen Medium eingereicht bzw. publiziert worden sind
  • sie sollen sich auf das Ziel und den Fokus von J-RaT beziehen
  • sie sollen alle Voraussetzungen für eine wissenschaftliche Publikation erfüllen
  • sie sollen klar und korrekt formuliert sein und können in folgenden Sprachen eingereicht werden: Englisch, Deutsch, Spanisch oder Italienisch
  • den gewünschten Umfang entnehmen Sie bitte den Details zu der jeweiligen Ausgabe (in der Regel zwischen 8.000 und 15.000 Wörter)
  • sie sollen in folgenden Formaten geschickt werden: MS Word (.DOC) oder Rich Text Format (.RTF);
    Tabellen und Grafiken müssen separat eingereicht werden, in: TIFF, JPG, PDF.
  • AutorInnen haben sich an die redaktionellen Richtlinien des Verlages V&R unipress zu halten.

Die Manuskripte werden in einem double-blind Peer-Review Verfahren begutachtet:

  1. Die bei J-RaT eingereichten Beiträge werden zuerst vom Herausgeberteam gesichtet. Dieses entscheidet über die Aufnahme in den Redaktionsprozess.
  2. Für das double-blind review Verfahren werden zwei geeignete Gutachter/innen ausgewählt, wobei fachkundige Mitglieder des Editorial Boards zu Rate gezogen werden.
  3. Befürworten beide schriftlichen Gutachten (ggf. mit minor oder major revisions) die Publikation des Beitrages, wird dieser in das Heft aufgenommen. Im Falle eines negativen und eines positiven Gutachtens wird ein drittes Gutachten eingeholt, das dann Ausschlag gibt. Die Gutachten werden den Autoren in anonymisierter Form übermittelt.
  4. Bei Grenzfällen behält sich das Redaktionsteam die letzte Entscheidung vor.
     

Es ist wichtig, dass die AutorInnen ihrem Manuskript ein Beiblatt beilegen, das die Nennung der AutorInnen und MitautorInnen, den vollständigen Titel und Untertitel des Beitrags, eine vollständige Liste mit affiliierten  AutorInnen, E-Mail Adresse und Anzahl der beigefügten Dokumente enthält. Darüber hinaus soll das Beiblatt eine Erklärung enthalten, dass die Inhalte nicht vorher in einem Medium veröffentlicht oder einer Veröffentlichung zugesagt wurde.